Mittelalterliches Schloss Mit Park In Den Cuneeser Alpen
Historisches Ensemble mit Ursprüngen im XI. Jahrhundert, in den 1930er-Jahren neu errichtet, 2.700 qm auf fünf Ebenen sowie siebeneinhalb Hektar privatem Park- und Waldbestand
Auf 961 Metern über dem Meeresspiegel gelegene, imposante Struktur mit sechsundzwanzig Schlafzimmern in dominanter Lage zwischen Valle Grana und Valle Maira, mit 360-Grad-Blick auf den Monviso und die Ebene von Cuneo
In dominanter Lage auf einem Felsvorsprung zwischen Valle Grana und Valle Maira, auf 961 Metern über dem Meeresspiegel, mit einem 360-Grad-Panorama, das vom Monviso über die Ebene von Cuneo bis zu den Langhe und den Apenninen reicht, zählt dieses Schloss mit mittelalterlichen Ursprüngen zu den eindrucksvollsten und geschichtsträchtigsten Ensembles des piemontesischen Alpenraums. Mit 2.700 qm Bruttogrundfläche auf fünf Ebenen, sechsundzwanzig Schlafzimmern, einem Salone d’onore, einem zentralen Turm mit Helix-Treppe aus Sichtziegeln, elf Bädern, historischem Weinkeller sowie siebeneinhalb Hektar Zugehörigkeiten aus Garten, Panoramaterrassen und altem Waldbestand bietet die Liegenschaft eine außergewöhnliche Grundlage für ein Projekt von hoher Ambition – als repräsentative Privatresidenz, als Dimora für mehrere Gäste oder als Standort für eine exklusive Hospitality-Struktur inmitten alpiner Natur. Die Immobilie wird derzeit vom FAI – Fondo Ambiente Italiano erfasst, eine Anerkennung, die ihren historischen, architektonischen und kulturellen Wert auf nationaler Ebene bestätigt.
Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Liegenschaft reichen bis ins Jahr 1098 zurück; in den folgenden Jahrhunderten wandelte sich das Schloss von einer adligen Residenz zu einer militärischen Festung, die Schauplatz von Belagerungen war. Nach einer Phase des Verfalls zwischen dem XVII. und XIX. Jahrhundert – in der Teile als Baumaterial veräußert wurden – wurde es 1933 vom Ingenieur Alessandro Savio, einem Industriellen, bei einer Auktion erworben und unter Wahrung des ursprünglichen Grundrisses wiederhergestellt. Auf diese Phase gehen die heute noch ablesbaren architektonischen Elemente von besonderem Wert zurück: der Salone d’onore mit Kassettendecke aus Holz und monumentalem Steinkamin sowie der zentrale Turm, der die Haupttreppe in helikaler Form aufnimmt, ein Raum von seltener Qualität im Kontext der piemontesischen Architektur des 20. Jahrhunderts.
Hinweis: Die mit „Proposed Design“ gekennzeichneten Bilder stellen Projektvorschläge dar und entsprechen nicht dem aktuellen Zustand der Immobilie, die einer vollständigen Sanierung bedarf.
- Garten
- Wald
- Großzügige Terrasse
- Keller








